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AUFWIND für ein Leben ohne Drogen

Auf Grund der großen Notsituation der Drogenabhängigen in Essen haben sich aus unterschiedlichen Konfessionen und Gemeinden Menschen im Oktober 1994 zusammengeschlossen, um direkt vor Ort praktisch tätig zu sein. Es entstand damals die christliche Drogenarbeit „DEPONIE“. Fünf Jahre lang, bis Ende 2001, hat ein Team mit einem alten Berliner Doppelstockbus in der Essener Drogenszene am Hauptbahnhof gestanden, um Kontakt zur Szene aufzunehmen und Hilfen zum Ausstieg anzubieten. Einige konnten inzwischen durch diesen Dienst aus ihrer Sucht herausfinden und führen heute ein geregeltes Leben ohne Drogen.

 

AUFWIND
eine Begegnungs- und Beratungsstelle

Da die Essener Drogenszene am Hauptbahnhof im Jahr 2001 aufgelöst wurde, und der Bus nicht mehr dort stehen konnte, haben sich neue Schwerpunkte in der Suchthilfearbeit gebildet.

Im Januar 2004 wurde in der Maxstraße 45 in der Essener City ein Ladenlokal als Begegnungs- und Beratungsstelle angemietet. Hier wurde im Rahmen des Bistros "AUFWIND" unterschiedliche Hilfe für Menschen mit Suchtproblemen angeboten und auch sehr rege wahrgenommen. Im August 2009 zog der AUFWIND jedoch innerhalb der Essener Stadtmitte um und ist nun im Gänsemarkt 2. Hier findet in erster Linie Beratung statt.

Wenn jemand bereit ist, aus der Drogenszene auszusteigen und zukünftig ohne Drogen leben will, wird dieser an eine suchttherapeutische Wohngemeinschaft der ACL (Arbeitsgemeinschaft christlicher Lebenshilfen) vermittelt. Eines dieser Häuser ist der Eyckmannshof in Kerken bei Geldern, welcher auch zur Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe gehört.

 

Gemütliche Atmosphäre
AUFWIND bietet viele Angebote

Mit einem anderen Projekt YOUTH&DRUGS bieten wir Schulen, Jugendgruppen, Konfirmandengruppen und Jugendarrestanstalten einen interaktiven Drogenpräventionsvortag an.

Martin Eversmann macht mit einer Powerpoint-Präsentation und mit dem Anschauungsobjekt eines Fliegenfängers als Vergleich für die verheerenden Auswirkungen Einstiegs in den Drogenkonsum deutlich und sensibilisiert für Suchtgefahren. Bei diesen Einsätzen geht er auch auf die Sinn-, Glaubens- und Lebensfragen der Jugendlichen ein und nimmt häufig ehemalige User aus der Szene mit zu diesen Einsätzen.

 

YOUTH&DRUGS
Das Drogenpräventivprogramm für Jugendliche

Weitere Aktivitäten sind

Gefängniseinsätze

Elternkontakte

Gemeindeeinsätze

Streetworkeinsätze

Jugendgruppenbesuche

Seelsorge

 

REFLECTOR - die Freundes-Zeitung

Im REFLECTOR berichtet Martin Eversmann regelmäßig über die verschiedenen Arbeiten von der AUFWIND-Arbeit. Hier können Sie sich die Online-Version des REFLECTOR downloaden.
Zum Öffnen der PDF-Datei ist der kostenlose Acrobat Reader erforderlich.

Gottesdienst als mp3

Hier kann man sich einen Szene-Gottesdienst vom Samstag, 11.02.07 als mp3-Version (ca. 14 mb) downloaden. Die Predigt im Gottesdienst hat zum Thema, dass man sich die Welt (der Gottlosen) nicht zum Vorbild nehmen soll. Man soll sich vor ihrem sehr starken Sog schützen, indem man sich von ihr löst und nicht immer weiter von ihr gefangen nehmen lässt: Download

AUFWIND-Abend

Einmal im Monat führen wir neben vielen speziellen Aktivitäten wie Kochprojekte, Fußball, Bogenschießen, Malkunst auch „Aufwind“-Abende für hilfesuchende Suchtabhängige durch.

Wir treffen uns an jedem letzten Samstag im Monat um 18 Uhr im CVJM-Café TRIA, in der Hindenburgstr. 57, in der Essener Innenstadt.
Vor und nach einem gemeinsamen Gottesdienst bieten wir Kaffee, einen kleinen Snack und Gespräche an.

Wir freuen uns über jeden Besucher - herzliche Einladung!

 

CVJM-Café TRIA

Die Drogensuchthilfe wird ausschließlich aus Spenden finanziert.

Adresse:
Christliche Drogensuchthilfe AUFWIND
Kontakt- und Beratungsstelle
Gänsemarkt 2, 45127 Essen

Öffnungszeiten:
Mi 9-17:30 Uhr; Do 9-13 Uhr
Weitere Termine nach Vereinbarung

Ansprechpartner:
Martin Eversmann
Tel.: 0201 / 863 13 82, Fax-Nr. 0201 / 2016 486 (Bitte vor dem Faxen anrufen!)

E-Mail: aufwind.essen@googlemail.com

 

Martin Eversmann


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