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Wie alles begann

Am 22.09.1973 wurde die Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe gegründet. Das erste Haus der Stiftung auf der Bocholder Straße 138 in Essen-Borbeck legte 1973 den Grundstein für die spätere Kinderhaus-Arbeit. 1974 wurde die zweite Haushälfte, Bocholder Straße 136, dazugekauft.

In den folgenden Jahren wurde die Arbeit in der Stiftung zusehens umfangreicher. Weitere Kinderhäuser und Arbeitszweige der Stiftung entstanden. So umfasst die Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe heute insgesamt 13 Arbeitszweige.

 

Das erste (Kinder-) Haus
wurde 1973 erworben

1973:
Gründung der Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe und Start mit einer Jugend-Wohngemeinschaft in der Bocholder Straße 138 in Essen-Borbeck.

1974:
Kauf der zweiten Haushälfte Bocholder Straße 136 in Essen-Borbeck. Beginn der Kinderhaus-Arbeit im Haus "Tabea".

1975:
Erwerb des ehemaligen Hotels Rosastraße 49/51 in Essen-Rüttenscheid. Beginn mit einer umfangreichen Jugend-Wohngemeinschaft.
Die Stiftung wird behördlich anerkannt.

 

Viele Hände waren nötig
beim Hof-Umbau des Hauses "Tabea"

1976:
Erwerb des Grundstückes Helenenstraße 55 in Essen-Altendorf. Nutzung durch die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Essen-Altendorf als Gospelzentrum.

1977:
Erwerb eines "Kapitänshauses" in Schleswig-Holstein zur Nutzung als Ferien- und Begegnungszentrum (bis 1988).

 

Das Gospelzentrum 1976
eine ehemalige Waschkaue auf Brachgelände

1978:
Erwerb der bislang gemieteten Villa in der Schwerinstraße, Mülheim/Ruhr. Nutzung als Zentrum für geistlichen Gemeindebau, Seminar und Ferienhaus.

1979:
Erwerb des Geschäfts- und Mehrfamilienhauses Helenenstraße 57/59 in Essen-Altendorf. Wird jetzt als Kinderhaus "Eden" und Bistro "Crossroad" genutzt.

1980:
Erwerb einer Villa bei Siniscola auf Sardinien als Ferien- und Freizeithaus "Hebron".

 

Haus "Hebron"
auf Sardinien

1981:
Erwerb des Industriegebäudes Buddestraße 4 in Essen-Altendorf. Nutzung als Gemeindezentrum durch die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Essen-Altendorf sowie für die Stiftungsverwaltung.

1983:
Nutzungsänderung der Villa in der Schwerinstraße, Mülheim/Ruhr als Seniorenpension.
Beginn der Kinderhaus-Arbeit in der Helenenstraße 57/59 in Essen-Altendorf (Haus "Eden").

1986:
Erwerb des Hotels "Haus Seegarten", Eckernförde, für Seminare, Freizeiten, Urlaub (bis 1992).

1988:
Verkauf des ehemaligen "Kapitänshauses" in Schleswig-Holstein.

 

Das damalige GZA
auf der Buddestraße

1989:
Erwerb des ehemaligen Altenheimes am Pastoratsberg 22, Essen-Werden (Haus "Engelsburg"). Nutzung als Gäste- und Seminarhaus.

1990:
Erwerb einer Eigentumswohnung Mülheimer Straße 26, Essen. Nutzung als integrative Außenwohngruppe im Rahmen der Kinderhaus-Arbeit.

 

Haus "Engelsburg"
In ruhiger Lage mitten im Wald

Beginn des Kinderhauses "Timon" und des Arbeitszweiges "Sozialpädagogisch Betreutes Wohnen" anstelle der Jugend-Wohngemeinschaften Rosastraße 49/51 in Essen-Rüttenscheid.

1992:
Verkauf des Hotels "Haus Seegarten" in Eckernförde.

1993:
Integration des Arbeitszweiges Rumänienhilfe und Gründung des Vereins "Lebenshilfe für rumänische Kinder e.V.".

1996:
Integration des Arbeitszweiges 'Drogenarbeit DEPONIE' und des Arbeitszweiges "Indienhilfe".

1997:

Integration des Arbeitszweiges "Gefangenhilfe Gott und die Welt".
Präsentation der Stiftung unter einem neuen Logo.
Einrichtung des Arbeitszweiges Pusteblume, der aus der Kinderhaus-Arbeit entstanden ist.
Erwerb eines Hauses in Alba Ilulia, Rumänien. Nutzung durch die Rumänienhilfe als Kindergarten.

 

Kinderhaus "Eden"
Mit Gelände des Gospelzentrum

1998:
Einrichtung des Arbeitszweiges "CAP", Christlicher Amublanter Pflegedienst.

1999:

Beginn der Arbeit auf dem Eyckmannshof, eine christliche Lebensgemeinschaft für Drogenabhängige, innerhalb der Drogenarbeit.

2000:
Einrichtung des gemeinnützigen Zweckbetriebes "Eyckmannshof-Druckerei".

2001:
Anmietung von Büroräumen für "CAP" in der Schultenhofstraße 18, Mülheim/Ruhr.

2002:
Firmengründung in Deutschland/Rumänien: "SGL Produkte & Handel GmbH", innerhalb des Arbeitszweiges "Rumänienhilfe".
Anschluss der "Interkulturellen Kinder- und Jugendarbeit" als Arbeitszweig der Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe

2003:
30-jähriges Bestehen der Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe.

 

Der Kindergarten
in Rumänien

2004:
Eröffnung einer neuen Spielgruppe "Löwenzahn" in Kooperation mit der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Essen-West, Bentheimer Str.17

2006:

Umzug des Christlichen Ambulanten Pflegedienstes "CAP" in die neuen Räumlichkeiten der Schwerinstraße 6, Mülheim/Ruhr und Beginn der Arbeit "Wohnen im Alter".
Beginn der "Flexiblen Erziehungshilfe" in Mülheim an der Ruhr beim Ambulanten Pflegedienst CAP in Verbindung mit der Kinderhausarbeit in Essen und Umgebung.

2007:
Übernahme der Kindertagesstätte "Unsere kleine Farm" in der Rauterstr. 20, Essen-Ostviertel mit zwei Gruppen und 45 Kindern im Alter von 3-6 Jahren.
Einrichtung des Betreuungs- und Beratungsangebots "Flexible Erziehungshilfe" durch die Kinderhausarbeit zur Unterstützung von Familien in Essen.

 

Kindertagesstätte "Unsere kleine Farm"

2008:
Eröffnung einer dritten Gruppe in der Kindertagesstätte "Unsere kleine Farm" mit zusätzlich 25 Kindern (=insgesamt 70 Kinder) mit einem besonderen Schwerpunkt der Integrationsarbeit für Migrantenfamilien.

2009:
Integration des Arbeitszweiges "Glauben + Leben" – Beratungsstelle und Christlicher In- und Auslandsdienst, Steinfurt.


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