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Christsein und Diakonie gehören zusammen

Aus christlichem Engagement und sozialem Verantwortungsbewusstsein gründete 1973 eine Gruppe von Menschen die Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe. Durch die Institutionalisierung ihrer ehrenamtlichen Arbeit wollten sie auch verdeutlichen, dass Christsein und Diakonie zusammengehören und dass das Reden der Ergänzung durch die Tat bedarf.
In den vergangenen Jahren ist die Stiftung gewachsen und die umfangreiche Arbeit lässt sich nicht mehr ehrenamtlich bewältigen. In 14 Arbeitszweigen arbeiten Fachleute und Laien meist in interdisziplinären Teams zusammen. Damit die anspruchsvolle Aufgabe gelingt, orientiert sich unsere Arbeit an den Leitsätzen der Präambel.

 

Der Vorstand (v. l. n. r.):
Werner Klempel, Karl Nowottka,
Andreas Riemer (v. l. n. r.)

Die Leitsätze der Stiftung

Wir helfen in Not geratenen Menschen und zeigen unseren Nächsten damit, dass Gott sie liebt.

Menschen mit fachlicher Kompetenz und christlicher Motivation bieten wir vielfältige Möglichkeiten für berufliches und ehrenamtliches Engagement.

Wir arbeiten eng mit Kirchengemeinden zusammen und unterstützen sie bei der Ausübung ihres diakonischen Auftrags.

Wir helfen Menschen bei ihrer Lebensbewältigung durch Beratung und Betreuung, durch Erziehung und Förderung, durch Regeneration und Pflege.

In der Erfüllung unserer Aufgaben bilden wir eine Gemeinschaft, in der wir uns gegenseitig nach Kräften unterstützen.

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen sich mit Herz, Verstand und ihrer ganzen Persönlichkeit in die Arbeit ein.


Der Beirat der Stiftung Glaubens- und Lebenshilfe

Ansprechpartner:
Werner Klempel
Tel.: 0201 / 642 916


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